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Alle erwähnten Warenzeichen sind Warenzeichen der jeweiligen Firmen.
Im Folgenden werden ggf. Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Endgeräten und der
Software ISDN-Commander beschrieben. Diese Beschreibungen stellen keinerlei Wertung des /
der beschriebenen Geräte dar.
Zweck der folgenden Beschreibung ist, Einschränkungen / Möglichkeiten, die durch
Benutzung der Software ISDN-Commander entstehen darzustellen.
Alle u.a. Wechselwirkungen beruhen weitgehend auf Testreihen bzw. Erfahrungsberichten der
Anwender und stellen den Entwicklungsstand bei Erscheinung dieses Textes dar. Sollten
zwischenzeitlich Änderungen wirksam geworden sein, bitten wir Sie, uns darüber zu
unterrichten. Wir werden diese Änderungen umgehend hier einarbeiten, sofern es für die
Anwender des ISDN-Commanders von Bedeutung ist.
Hinweis! Der folgende Text ist nach Datum und damit nicht nach Themenbereichen
sortiert !!
-
Commander "verstellt" Betriebsmodi am Centauri ohne
sichtbaren Grund.
In der Regel reicht der einfache Verbindungsaufbau aus, um eine
Audioverbindung herzustellen, da der Mayah Centauri den Datenstrom der
Gegenseite analysiert und sich darauf einstellt. Hierbei ist es
unerheblich, ob es sich um einen MPeg Mode eines CDQ Prima, das Bonding
eines MusicTaxi oder ein Gerät mit J52 handelt. Im letzteren Fall
handeln die Geräte sogar untereinander einen „optimalen" Modus
aus.
Genau dieses automatische
"Finden" des Modus und
Aushandeln der optimalen Betriebsart wurde von den meisten
Anwendern gewünscht, führt aber dazu, dass der Centauri ggf. zwar den
Anwender-Modus aus dem ISDN-Commander akzeptiert, dann aber bei
Verbindungsaufbau in einen anderen Modus wechselt! Ggf. wird sogar ein
weiterer B-Kanal aufgebaut!!
Der Wechsel in eine andere bzw. optimale
Betriebsart ist Sache des AudioCodecs, auf die der ISDN-Commander, und damit
auch Sie als Anwender, in der Regel keinen Einfluss haben!
Wenn Sie nun eine Betriebsart wie G.722 vorgeben
möchten, müssen Sie die Intelligenz des Mayah ausschalten! Dies ist aber
dann mit der Einschränkung verbunden, dass Sie mit diesem Teilnehmer
überhaupt keine Audioverbindung aufbauen können, wenn nämlich dessen
Betriebsart nicht mit der von Ihnen gewählten übereinstimmt!
Sie können die Intelligenz über die
Konfigurationsfiles des ISDN-Commanders ggf. auch für einzelne
Verbindungen abschalten und kombinieren so die Flexibilität des Codec
mit der betrieblichen Notwendigkeit zur Nutzung bestimmter
Betriebsmodi!
Mehr Informationen hierzu erhalten Sie über die Internet Online Hilfe
des ISDN-Commanders in der Rubrik Synchronisation oder über unseren Support..
November 2001
-
Die Windowsoberfläche des Commanders unterstützt nun auch Mayah® Centauri.
D.h. die Modi können hier nun einem Teilnehmer zugeordnet werden, wie
dies auch bei anderen Codetypen bisher vorgenommen wurde.
Ein Download dieser 32-Bit Version ist derzeit noch nicht möglich, da
die Windowsoberfläche derzeit überarbeitet wird.
Wenn Sie den Centauri Treiber einsetzen, können Sie sich jederzeit
eine "Centauri"-fähige 32-Bit Windows Version
anfordern.
August 2001
-
DCM-Treiber für Mayah® Centauri ist verfügbar.
Dieser Treiber untertützt, wie andere auch, die Übertragung von
Setup Files. Diese werden vor einem Verbindungsaufbau und nach Ende
der Verbindung an den AudioCodec übertragen. Verwendbar sind alle in
Centauri Manual aufgeführten Commands und Einstellungen.
Eine automatische Übertragung dieser Setup Files bei Incoming
Calls (siehe CDQ Prima) werden bei diesem Treiber nicht unterstützt,
da sich Mayah® Centauri laut Hersteller automatisch auf
den ankommenden Datenstrom synchronisiert.
Die Windowsoberfläche wird derzeit noch um die Moduswahl für dieses
Endgerät erweitert. Dennoch ist auch hier die volle Unterstützung
dieses Gerätes und der userdefined Modi bereits jetzt
gewährleistet!
Juni 2001
- Teilnehmer Publikation ins Internet möglich.
Vollständige Export Unterstützung der ORIS Mode.*
- Teilnehmer-Datenbankschnittstelle zu Drittsystemen*
* beide Funktionen werden durch TN-Internet-IF von HTML-Write
(WebInterface for ISDN-Commander) ermöglicht!
Februar 2001
- Statusfenster ist beliebig konfigurierbar.
Ausblenden und Neubeschriftung von ISDN-Leitungen
ist möglich
August 2000
- Koppelfeldnamen können mehr als 3 Zeichen aufnehmen. Bei
registrierten Nutzern werden entsprechende kosternfrei durchgeführt.
Mai 2000
- Bei Löschen einer ISDN-Nummer wird diese nicht entfernt,
sondern erscheint wieder.
Dies ist ein Fehler dieser Version. Bei Eingabe eines Leerzeichens
wird die Nummer dann gelöscht.
Februar 2000
- Vollständige Unterstützung von UNC-Verzeichnisnamen.
Das DCM konnte diese Unterstützung bereits bei
Vorgängerversionen in der 32-Bit Command Box.
Das Win32 Modul wurde nachgerüstet.
Dezember 99
- Ergänzung des lokalen Hilfesystems
Die im Internet bereits abrufbaren Ergänzungen wurden für
die lokale Hilfe verfügbar gemacht.
Dezember 99
- Codebase-Error Patch
Der in manchen Netzwerkumgebungen gelegentlich auftretende
Datenzugriffsfehler im Windows32 - Modul wurde gepatcht. Dieser Fehler
dürfte nun auch in Windows Netzwerken nicht mehr auftreten!!!
November 99
- Die Windows-Deinstallationsroutine wurde entfernt. Damit wurden auch
Updateprobleme beseitigt. Diese führten in ungünstigen Fällen dazu,
dass das Windowsmodul nach einem Update nach der tcUserRo.ini -
Datei suchte.
Außerdem wurden zwei Fälle von "Aufräumarbeiten" bekannt,
die schlicht dazu führten, dass dem Betrieb die Software fehlte...
;-))
Sie können die UnInstall-Routine selbst entfernen, indem Sie den
Ordner "SETUP" und die Datei "uninst*.log" im
Programmverzeichnis löschen.
Juli 99
- Umstellung auf neueste Betriebssystem-Dateien
Das Windows32-Modul wurde (zeitgemäß) auf Visual C++ Version 6.0
umgestellt. Hierdurch wird u.a. die Funktion auf zukünftigen
Windows-Plattformen gewährleistet. Diese Umstellung ist aber auch
erforderlich, um geplante Programmerweiterungen umsetzen zu können.
Bitte beachten Sie: Sofern Sie nach der Installation
eine Fehlermeldung (...MFC42.dll...) bekommen, installieren Sie diese
Systemdateien über das Installationsprogramm des ISDN-Commanders:
Klicken Sie einfach die Option "Systemdateien.." an.
Bei älteren Windows 95/NT Versionen tritt dieser Fehler auf, wenn
weder Servicepacks noch MS-IE oder andere Microsoft -
Pakete installiert wurden
Juli 99
- Interaktives Hilfesystem auf Internetbasis.
Der ISDN-WinCommander32 verfügt über ein interaktives Hilfesystem auf Basis der
Internettechnologie. siehe auch News...
Juni 99
Juni 98
- 3.Juni 98 Fehler: Incoming Calls erzeugen manchmal keine
Schaltungszeile...
Hierdurch ist das Beenden eines Incoming Calls nicht mehr im Commander möglich.
Nur der externe Teilnehmer kann eine solche Verbindung beenden.
Der Fehler tritt in Einzelfällen und nur dann auf, wenn ein gerader
"angewählter" Teilnehmer auf dieser Leitung "anruft".
Fehler behoben in DCM-Version 3.53 vom 7.Juni 98.
Febr. 98
- 19.2.98 Der Commander generiert bei Outgoing Calls eine
neue zusätzliche Schaltungszeile als "Incoming Call". (MusicTaxiVP,
manche Geräte ).
Dies liegt an einer kleinen Unregelmäßigkeit in einigen MusicTaxiVP. Hier wird an den
Commander ein fehlerhaftes Flag (für die Rufrichtung) übermittelt.
Wir entziehen dem MusicTaxi die "alleinige Kontrolle" über die Rufrichtung, so
dass der Commander eine Rufrichtungsänderung nur dann zulässt, wenn es ihm sinnvoll erscheint.
Dies wiederum kann in wenigen Einzelfällen u.U. zu einer
"Richtungsfehlinterpretation" führen. Weitere negative Einflüsse sind nicht zu
erwarten.
Behoben ab Version 3.52.
- 14.2.98 ISDN-Verbindung wird nicht synchronisiert ( CDQ Prima, mehr als 2
B-Kanäle )
Der Commander eine Verbindung bisher "so schnell wie
möglich" auf. Genau dieses Verhalten führt aber zu Problemen bei Nutzung des H221
Rahmens mit mehr als zwei B-Kanälen. Ab Version 3.52 haben Sie die Möglichkeit, diesen
schnellen Aufbau den Erfordernissen des Prima anzupassen: Nutzen Sie hierzu den
Eintrag
WaitFramedCall=13
in der jeweiligen Treiberdatei ( z.B. Prim128H.prm )
Hierdurch wartet der Commander bei Outgoing Calls in diesem Fall bis zu 13 Callrepeatzyklen
auf eine Synchronisation. Kommt diese vorher zustande, wird der nächste
B-Kanal sofort
nach Frameerkennung aufgebaut. Andernfalls werden alle B-Kanäle abgebaut und ein neuer
Versuch gestartet.
Hinweis: Im Modus H221 synchronisieren zwei CDQ Prima auch mit nur einem aufgebauten
B-Kanal.
...ab Version 3.52 .
- 10.2.98 Commander zeigt bei Outgoing Call "Teilnehmer unbekannt" (
MusicTaxi )
Diese Fehlfunktion ist auf eine "hängengebliebene" Rufnummer im
MusicTaxiVP zurückzuführen. Sie erkennen dies zunächst daran, dass der Commander Ihnen
eine "längere" Nummer als die von Ihnen gewählte Nummer anzeigt ( Achten Sie
auf die letzten Ziffern!). Diese längere Nummer erscheint auch im Display des MusikTaxi
VP.
Leider lässt sich hier auf Commanderseite nichts machen. Ein Reset ( Power off ) am
MusicTaxi hilft in der Regel. Ggf. lässt sich mit dem Commander ein RESET - Befehl an das
MusicTaxi schicken.
- 1.2.98 Teilnehmersuche, EuroIsdn-Anschlüsse und Anrufer aus dem Ausland.
Die Telekom übermittelt an Euro-ISDN-Anschlüssen die Teilnehmerrufnummern
ohne führende Null. Der ISDN-Commander berücksichtigte dies bisher nur bei
Fehlen einer Null!. Dies führte zu Problemen bei der Erkennung von
ausländischen Teilnehmern. Denn hier fehlen gleich 2 führende Nullen. Ab Version
3.51 wurde nun die Teilnehmererkennung wie folgt geändert:
1.: Die 1TR6 Suchtoleranz wurde entfernt ( es wird immer die Nummer bis zur letzten Ziffer
geprüft )
2.: Die Suche wird zunächst mit nur einer führenden Null durchgeführt.
3.: Wird im o.a. Fall KEIN Teilnehmer gefunden, wird die Suche mit zwei führenden Nullen
durchgeführt. Erst wenn keine der angeführten Suchroutinen erfolgreich war, wird
"Teilnehmer unbekannt" detektiert.
Hinweis: Teilnehmer werden nur dann erkannt, wenn Sie die vollständige
Inlands-Rufnummer, also mit Vorwahl, angegeben haben. Dies ist in der
Praxis der Rufnummernübermittlung seitens der Telekommunikationsprovider begründet.
Diese übermitteln immer die vollständige Rufnummer, also mit Vorwahl. Sie sollten daher
auch bei Teilnehmern innerhalb Ihres Ortsbereiches immer die Vorwahl angeben.
- 1.2.98 Teilnehmererkennung bei IncomingCalls zeigt vereinzelt
einen bereits beendeten Teilnehmer
Dieser Fehler wurde ab Ver 3.51 behoben.
- 1.2.98 Aufbauvorlauf. Schaltungsaufbau vor der angegebenen Zeit
(Systemeinstellung)
Hier kann es bei Dual genutzten Systemen (Steuerung und Bedienung auf einem System )
ungewünschte ( und unbeabsichtigte!) zeitliche Verschiebungen geben, wenn Sie diese
Einstellung nutzen ( Aufbauvorlauf größer als 0): Haben Sie einen Wert in den
Systemeinstellungen (Optionen/Systemeinstellungen) geändert, macht der Commander genau
das Gegenteil von dem, was Sie unter "Aufbauvorlauf" verstehen. Er baut
Verbindungen, die nach dieser Eingabe geändert oder neu eingegeben werden, um die
Aufbauvorlaufzeit verspätet auf!
Die Ursache lag in der internen Verarbeitung dieser Einstellungsänderung. Als erste
Maßnahme zur Beseitigung dieser Störung verlassen Sie bitte das Programm nach einer
Änderung der Systemeinstellung und starten Sie erneut, bevor Sie weitere Schaltungen
eingeben. Alle Werte werden dann wieder richtig verarbeitet. Der Fehler wurde ab
Version 3.51 korrigiert.
- Januar 98: Alle erwähnten Verbesserungen wurden in die
Installationsroutinen für 16 Bit Systeme ( DOS/Windows 3.1/ 3.11 ) integriert. Eine
weitere Diskette übernimmt die erweiterte Installation auf 32.Bit Systemen.
Das Administrationsprogramm ISSetup gehört ab sofort zum normalen Lieferumfang.
- Dez 97 Treiber für Musiktaxi VP/ VPPro
mit bis zu 6
B-Kanälen. Treiberkonfiguration jederzeit durch Anwender änderbar / ergänzbar.
Erstellung neuer Treiber / Änderung bestehender Treiber wie bei CDQ Prima ohne
Programmänderung durch den Anwender
- Dez 97: Volle Unterstützung aller Netzwerkrechte für
Windowsmodule. Unterstützung für Kostenerfassung im Netzwerk. Kostenzuordnung über
Besteller / -liste bei Verbindungsaufbau erzwingbar
- Dez. 97 Neue Grafikanzeigen und Abfragen für die Windowsmodule
- Nov 97 Framed Auswertung für alle Endgeräte und Anzeige in
allen Modulen.
- Nov./Dez 97 Die Windowsmodule für 16/32 Bit wurden
nochmals für die Eingabe von Teilnehmern und Schaltungen optimiert. Datum und
Uhrzeiteingaben erfolgen noch fehlertoleranter als bisher.
Teilnehmermodi für alle Endgeräte werden über aussagekräftige und
selbstdefinierbare Dialogboxen für jedes Endgerät und jede B-Kanal-Anzahl einzeln
abgefragt und eingestellt.
Volle Tastaturunterstützung.
- 22.11.97 Teilnehmernamen werden noch weiter sortiert:
Jetzt bis zu 30 Zeichen.
ISDN-Nummern Feld erlaubt jetzt 60 Zeichen, so dass neben der ( lesbar gut formatierten
Nummer) noch mehr Informationen gespeichert werden können. Diese Änderung ist auch bei
bestehenden Dateien durchführbar
- 7.11.97 Das Problem der von zeit zu Zeit auftretenden
"Zeitschaltungsleichen" wurde beseitigt
- Oktober 97 Watchdog Funktion für die Steuereinheiten
- 29.August 97: 32 Bit Version verfügbar !!
- Juli 97: Menüpunkt. Leitung wiederherstellen: Hier tritt
folgendes Verhalten auf: Bei Incoming Calls wird eine Leitung, die mit 2-B-Kanälen
aufgebaut war, mit nur einem B-Kanal wiederhergestellt. Bei Outgoing Calls arbeitet diese
Feature einwandfrei.
Dieses Verhalten ist systembedingt! Da externe Calls immer gültige Leitungen ( rote Zeile
) sind wird auch bei Abbau eines von zwei B-Kanälen die Anzahl der B-Kanäle im
Schaltungsvorlauf "mitgezogen". Daher weiß der Commander aber nichts mehr vom
vorherigen Status und kann auch nicht wissen, dass er nun mehr als einen B-Kanal
aufbauen muss.
Der Wiederaufbau von externen Calls kann ggf. auch bei Point to Multipoint Übertragungen
Probleme bringen.
- 24.Juli 97: Komplette Überarbeitung der Schaltungseingabe ermöglicht
sehr schnelle Tastaturbedienung. Die Mausbedienung ist natürlich weiterhin schnell
;-) !!
- 24.Juli 97: Bestellerverwaltung ermöglicht verbindliche
Gebührenerfassung und entsprechende Projektzuordnung.
- 25.Mai 97: Der ISDN-Commander wird als Integriertes Paket auf drei
Disketten geliefert. Es wird nicht mehr zwischen DOS / Windows Version unterschieden.
Beide Versionen arbeiten uneingeschränkt zusammen und sind fast gleichartig zu bedienen.
- 29.3.97: CDQ Prima nun mit bis zu 6 B-Kanälen und Autodetect für
Incoming Calls.
Neuigkeiten in Version 3.2
- Febr. 97: Neuer Treiber "P" für CDQ Prima mit bis zu 6
B-Kanälen, Unterstützung einer Framed Anzeige.... Dieser Treiber wird z.Zt. noch
weiterentwickelt. Beachten Sie unsere Mailbox !!
- 27.12.96: CDQ-Prima: Kompatibilität zum CCS-Steuerprogramm...
Bei Beenden des ISDN-Commanders wird der CDQ-Prima in einen zum CCS-Steuerprogramm
kompatiblen Mode versetzt. Dies erlaubt die komfortable Nutzung beider Programme, ohne
Einstellungen am CDQ Prima verändern zu müssen.
- 27.12.96: CDQ-Prima Treiber:
Ab sofort können Sie in der ISDNSYS.INI in der Section [ISDN-Leitung nnn] für jede
Leitung ein eigenes Waitfile definieren. So können Sie Ihre verschiedenen Prima's auch in
verschiedene, definierte Wartezustände versetzen.
Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Datei Technote.txt.
- 1.12.96: Music Taxi Treiber
Einstellung erfolgt jetzt grundsätzlich mit Initialisierung der transparenten
Datenübertragung ( 1200 Baud ) über die MT -Schnittstellen
- 1.12.96: ISDN-Commander 3.1 vom 1.12.96 ist vollständig
Runtime-kompatibel zur Windows-Beta-Version.
Zum Verständnis: Die Windows Version ist als Bedienoberfläche gedacht. Also eine
Erweiterung des Commanders für DOS.
Einsatzmöglichkeiten bieten sich zum Einen im Netzwerk ( die DOS-Version ist für die
Steuerung, Windows für die Bedienung zuständig ) zum Anderen am Einzelplatz unter
Windows 3.xx, Windows95 oder Win-NT (die DOS Version steuert im Hintergrund, Aktionen und
Anzeigen werden in Windows überwacht und bearbeitet).
Seit Anfang Januar 97ist eine Windows Version verfügbar . Hieran lässt
sich die
vollständige Funktionalität ersehen....Das Final Release wird noch schöner !!!!!!!!!
Anregungen sind willkommen und jetzt leicht realisierbar !!
- 1.7.96 Neu: Wie bei CDQ Prima können Sie jetzt auch einem Teilnehmer eine
Betriebsart vorgeben, die benutzt wird, wenn bei der Schaltungsbestellung kein anderer
Mode vorgegeben wird.
Tragen Sie hierzu hinter der ISDN-Nummer dieses Teilnehmers folgendes Kürzel ein:
"[MT:X]", wobei "X" für die Betriebsart steht ( z.B. P für PKI )
Außerdem können Sie über einen INI-Eintrag in der ISDNSys.INI die Layer3 Betriebsarten
vorgeben.
Tragen Sie in dieser INI- Datei das Folgende ein, wenn Sie ein Layer3 Taxi steuern
möchten:
(nnn bitte durch die Leitungsnummer ersetzen!)
[ISDN-LEITUNG nnnn]
MTProtokollMode=L3
Jetzt wird bei fehlendem Mode bei neu aufzubauenden Schaltungen nicht mehr der
Mode R ( für Empfangen, Layer 2 ) zum MusicTaxi geschickt, sondern immer der Mode T. (
Näheres hierzu finden Sie im Dialog4 Handbuch MusicTaxi.)
Hinweis: Grundsätzlich arbeitet der Treiber auch ohne diesen Eintrag. Da
der Commander aber, bei fehlendem Mode für eine neu zu bestellende Schaltung, immer die
vom Layer2-Taxi benutzte Betriebsart MODE=R benutzt, kann es bei Layer3 Taxi's hierdurch
zu Problemen kommen, da dieser Mode dort nicht mehr unterstützt wird!
- 1.7.96 gelöstes Problem: MusicTaxi-Treiber, PKI-Modus:
Incoming Calls dieser Betriebsart wurden sowohl von Layer2 als auch von Layer3 Taxi's
nicht erkannt!
Outgoing Calls in dieser Betriebsart waren nicht möglich.
Durch Angabe des Mode "P" (wie PKI) oder "G" (wie G.722) bei
Schaltungsbestellungen können Sie nun die PKI-Betriebsart des MusicTaxi nutzen.
Incoming Calls in dieser Betriebsart werden erkannt und können nun auch beendet werden.
- 15.5.96 Neu: Sie können den Commander nun auch mit der
Tastenkombination ALT+F4 verlassen.
- 1.5.96: gelöstes Problem: Musictaxi-Treiber: Der ISDN-Commander
erkennt Incoming Calls im Layer3 Mode NICHT.
Bei derartigen Calls fehlt z.Zt. eine Übermittlung der Betriebsart durch das MusicTaxi.
Für den betrieblichen Einsatz hat dies die Konsequenz, dass derartige Calls nicht vom
ISDN-Commander beendet werden können.
Eine Übertragung ist problemlos möglich.
Abgehende Rufe können bearbeitet werden.
Nov. 96: Problem seitens Dialog4 mit neuem ROM behoben...
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