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Status Beispiele

 

 

txtisdncmdvert.gif (1370 Byte) Die Statusdatei enthält alle spezifischen Daten eines Gerätes. Vom Gerätetyp, Nummer des ISDN-Anschlusses, interenes Protokoll u.s.w..

Die Statusdatei ist im gesamten System bekannt. Alle angeschlossenen ISDN-Commander Clients beziehen Ihre Informationen hierüber.

Um nun ein Gerät anzumelden, müssen Sie diesem Gerät zunächst einmal eine "Terminaladapternummer" (TA-Nr.) vergeben. Diese TA-Nr wird später einem SteuerClient zur Verwaltung übergeben.

Hinweis: Durch diese TA-Nr Zuordnung ist ein späterer Wechsel von einer zu einer  anderen Steuereinheit sehr einfach möglich. Später kann bei einem evtl. Rechnerausfall durch einen einfachen Ini-Eintrag das Steuersystem gewechselt werden.

Um die Datei zu bearbeiten benutzen Sie bitte den mitgelieferten DateiEditor (DE.exe ). Aufruf mit "DE   Status" um die Statusdatei zu bearbeiten. In der Regel finden Sie nach der Installation ein entsprechendes Icon, welches Ihnen die Bearbeitung durch einfachen Doppelklick ermöglicht.
Die Bearbeitung ist nur möglich, wenn alle ISDN-Commander-Clients beendet sind!

ACHTUNG!! Nach Konfigurationsänderungen ( z.B. nach der Bearbeitung der Satusdatei ) oder nach 'unvorhergesehenen Programmabbrüchen (z.B. Stromausfall bzw. Rechnerabschaltung während des laufenden Programmes ) SOLLTEN ALLE NTX-Dateien gelöscht werden !! ("erase *.ntx") Diese Dateien werden bei neuem Programmstart automatisch neu erstellt.
Dieses Löschen kann ggf. in der Startbatchdatei vorgesehen werden.

Bei Netzwerkbetrieb ist das Löschen nur dann möglich, wenn alle Stationen "runtergefahren" sind".

 

Nach Start von DE finden Sie eine Tabelle, in der jede Zeile die Daten für einen B-Kanal eines Endgerätes darstellen

Beachten Sie:  Die hier gespeicherten Werte sind nur aktiv, wenn die Zeile NICHT mit einer Löschmarkierung versehen ist ( Stern ( * ) am Zeilenanfang)

 In der obersten Zeile sehen Sie die Feldnamen der Datei. Sie können sich mit Hilfe der Cursur- und Bildtasten in der Datei in alle Richtungen ( vertikal und horizontal) bewegen.

Um einen neuen B-Kanal anmelden zu können, müssen Sie eine neue Zeile eintragen. Bewegen Sie sich hierzu zum unteren Ende der Tabelle und nutzen Sie die unten neu entstandene Zeile für Ihre Neueintragung.

Folgende Felder sollten Sie überprüfen:   (Beispiele finden Sie hier)

TA_NR Dies ist die Nummer Ihres Terminaladapters bzw. Ihres Endgerätes, sofern diese über einen itegrierten TA verfügen.

Geben Sie Ihrem TA eine Nummer. Diese Nummer darf so oft vorkommen, wie das TA in der Lage ist B-Kanäle zu verwalten.

TA_Port Hier bekommt jeder vom vorgenannten Terminaladapter verwaltetet B-Kanal eine fortlaufende Nummer.
TA_PROT Dies ist die Kommunikationssprache zwischen TA und Computer.
Tragen Sie hier das Kürzel für den Endgerätetreiber ein.
ISDN-LTg Eine Nummer für jeden Audioweg. Ein Audioweg kann durchaus mehrere B-Kanälen für eine ISDN-Verbindung benötigen.
Auch diese Bezeichnung müssen Sie selbst eindeutig festlegen
B_KanalNr Die fortlaufende B-Kanalnummer auf den Audioweg bezogen
Z.B.:
1. B-Kanal einer ISDN-Ltg (eines Audioweges)    '1'
2. B-Kanal '2' u.s.w.
ISDN_TEL ISDN-Telefonnummer Ihres Terminaladapters*
ISDN_EAZ Die EAZ des zu verwaltenden Ports (muß übereinstimmen mit den Angaben im Terminaladpter.!!)
Bei Euro-ISDN entspricht dies dem Port (1 oder 2)
S0_LTGNR Nummer der So - Dose *
EG_TYP Endgerätetyp
Dies ist eine Endgerätekurzbezeichnung
Diese Bezeichnung hat KEINE Steuerfunktion. Sie dient lediglich der Information des Anwenders.
Einige Beispiele:
bulletPC Philips Codec
bulletC1 CDQ 1000
bulletC2 CDQ 2000
bulletMT Musiktaxi...
bulletCP CDQ Prima
bulletPT PKI Telefon (über X21)
bulletSC Satelliten Codec (über X21)
Audio_IN Quelleninformation Endgeräte Eingang*
Audio_Out Quelleninformation Endgeräte Ausgang*

* Diese Angaben dienen(auch) Servicezwecken. Entsprechende Informationen (Nummern) sollten Sie am Gerät bzw. der ISDN-Dose anbringen um Leitungsstörungen im Servicefall beheben zu können. Diese Angaben erscheinen in Grafik des ISDN-Commanders.

Nachdem Sie Ihre Eintragungen vorgenommen haben, beenden Sie das Programm DE durch Drücken der "Escape" Taste.
Löschen Sie dann alle NTX-Dateien im SysData Verzeichnis und starten Sie das DCM (Device Control Modul).
Starten Sie dann den Windows Client, und überprüfen Sie die Konfiguration über das Menü "Ansicht", "Konfigurationsgrafik".

Überprüfen Sie die dortigen Angaben...

 

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  03. Januar 2006