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txtisdncmdvert.gif (1370 Byte) Neuer Verbindungsauftrag / Verbindungsauftrag bearbeiten

 

Alle Verbindungen werden über eine "Schaltung" aufgebaut.

Hierüber sind auch Sofortschaltungen ausführbar.

Um sofort das Teilnehmerfeld zu aktivieren, nutzen Sie bitte das Menü "Bearbeiten",  "neuer Auftrag" den entsprechenden Toolbar-Button oder die Funktionstaste "F5".

Sofortschaltungen können Sie auslösen, indem Sie diesen Dialog aufrufen, eine ISDN-Leitung wählen ( diese Entscheidung müssen Sie schon treffen ;-)) ) und dann bestätigen (ENTER-Taste bzw. mit OK anklicken ).

Klicken Sie in der Grafik die Steuerelemente an, über die Sie mehr erfahren möchten:

dlg_neworder.gif (6691 Byte)

Beachten Sie:
Bereits in Bearbeitung befindliche Schaltungen lassen in verschiedenen Feldern Keine Eingaben mehr zu!!

 

Datenfelder bei Schaltungsbearbeitung

 

Ltg.

Die aufzubauende ISDN-Leitung

Sie können hier jede beliebige Nummer eintragen, auch von ISDN-Leitungen, die Ihnen (noch nicht) zur Verfügung stehen. Beachten Sie aber, dass nur Schaltungen auf verfügbaren Leitungen bearbeitet werden.

Durch Drücken der Taste an der rechten Feldseite erhalten Sie eine Auswahl der in Ihrem System verfügbaren Leitungen.

sitegotop.gif (858 Byte)

 

Modusschalter

Wenn Sie dieses Kontrollfeld selektiert haben, erscheinen in der Leitungsauswahl (siehe oben:  Ltg) nicht nur die verfügbaren Leitungen, sondern auch deren verfügbare Modi für alle B-Kanalkombinationen.

Wenn Ihnen diese Auswahl nicht zu unübersichtlich ist, finden Sie eine schnelle Möglichkeit, die Leitung zu wählen, Anzahl der B-Kanäle und den zu verwendenden Modus zu selektieren.

sitegotop.gif (858 Byte)

 

LtgTyp (siehe Leitungstypen)

Vorgabe "Ruf "

Durch Drücken der Taste an der rechten Feldseite erhalten Sie eine Auswahl der in Ihrem System verfügbaren Leitungstypen.

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b-Kanäle

Die Anzahl der aufzubauenden B-Kanäle.

Vorgabe: 1

Der ISDN-Commander nimmt schon während der Eingabe eine automatische B-Kanaloptimierung vor. D.h. abhängig von Ihren Eingaben versucht der Commander den besten Übertragsmode vorzugeben.
Dieses Automatik berücksichtigt folgende Felder:
ISDN-Ltg(die max. Anzahl der B-Kanäle des eigenen Gerätes.)
Teilnehmer (die max. Anzahl der B-Kanäle des anzurufenden Gerätes.)

Natürlich können nur so viele B-Kanäle angegeben werden, wie das Gerät maximal zur Verfügung stellt. Außerdem muss bei den Teilnehmerdaten für jeden b-Kanal eine Korrespondierende ISDN-"Telefon"-Nummer angegeben sein.

Vor Speicherung der Schaltung werden diese Einstellungen überprüft. Sie werden dann auf evtl. Unstimmigkeiten hingewiesen und können diese korrigieren oder auch so speichern.

sitegotop.gif (858 Byte)

 

Mode

Der Modus dieser Leitung. Dieser Modus ist dann sinnvoll wenn ein Endgerät mit unterschiedlichen Betriebsarten genutzt werden kann. Dies ist nicht sinnvoll für Bitraten-Einstellungen, da diese feste Teilnehmereinstellungen sind (siehe Teilnehmerdaten)

Vorgabe " " (leer)

Durch Drücken der Taste an der rechten Feldseite erhalten Sie eine Auswahl der in Ihrem System verfügbaren Modi für dieses Endgerät.

Beachten Sie: Diese Auswahl ist abhängig von dem von Ihnen gewählten Endgerät und der Anzahl der gewählten B-Kanäle.
Nur wenn im Feld B-Kanäle "0" gewählt worden sein, erhalten Sie die Modi für alle B-Kanäle!

Sollte Ihnen ein Modus, also eine Endgerätebetriebsart fehlen, so lässt sich diese durch Ihren Systembetreuer leicht nachrüsten. Änderungen der Modi sind so ebenfalls möglich.

sitegotop.gif (858 Byte)

 

Teilnehmer

Tragen Sie hier den gewünschten Teilnehmer ein.

Vorgegeben ist hier der zuletzt im Teilnehmerfenster gewählte Teilnehmer.
Tipp: Bevor Sie die Schaltungsbestellung aufrufen, sollten Sie im Teilnehmerfenster den von Ihnen gewünschten Teilnehmer suchen.

Wenn Ihnen der Teilnehmername bekannt ist, können Sie diesen sofort eingeben. Nach jedem eingegebenem Buchstaben sucht das Programm in der Teilnehmerdatei nach einem übereinstimmenden Namen. Der so gefundene Name lässt sich aus der Anzeige ins Datenfeld übernehmen, indem Sie das Feld z.B. mit der TAB-Taste verlassen.

Zur erweiterten Teilnehmerwahl lässt sich auch eine Auswahlliste aufrufen. Benutzen Sie die nebenstehende Taste "Wähle  Teilnehmer"

Bei Verlassen des Teilnehmerfeldes erscheint unter dem Teilnehmernamen wieder der Endgerätetyp des Teilnehmers.
Außerdem haben Sie über die Taste "Teilnehmermode" die Möglichkeit, die bei Ihnen eingestellten Endgerätemodi für diesen Teilnehmer zu prüfen.

Tipp:
Durch Eingabe von "temporären Teilnehmern" (z.B. Teilnehmername: "Kurzwahl 1") schaffen Sie sich die Möglichkeit, Teilnehmer nur kurzzeitig zu nutzen.
Da sich diese temporären Teilnehmer dann aber dauernd ändern, ist eine spätere statische Auswertung nicht mehr möglich.

Geben Sie deshalb auch für Zeitanschlüsse einen Teilnehmer ggf. mit Ablaufdatum ein. Dies erhöht die Übersicht und erlaubt evtl. spätere Auswertungen.

Hinweis: In der Teilnehmerliste erhalten Sie nur gültige (Teilnehmer, gültig-bis-Datum) Teilnehmer. Über die direkte Namenseingabe können auch ggf. ungültige Teilnehmer aktiviert werden.

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Dauer , von-bis, Zeitfelder

Die Dauer, Beginn und Ende der Verbindung.

Vorgabe:

Von:  aktuelle Zeit
Bis:   aktuelle Zeit + Zeitvorgabe (z.B. 30 Min)
(Standardwerte für Sofortschaltung)

Die in diesen Feldern eingegebenen Daten werden entweder schon bei Eingabe logisch überprüft und angepasst, oder spätestens bei endgültiger Übernahme der Schaltung. Wobei das Feld "Dauer" hierbei die niedrigste Priorität hat, d.h. aus Startzeit und -ende werden bei Übergabe nicht verändert. Hieraus ergibt sich die Dauer.

Hinweis:
Diese Felder sind optimiert für schnelle, benutzerfreundliche Eingaben.
Sie brauchen ein Datum und eine Uhrzeit nicht genau nach Muster einzugeben. Benutzen Sie ruhig beliebige oder gar keine Trennzeichen. Geben Sie z.B. beim Datum nur mal den Tag an....
Der Commander versucht Ihre Eingaben "irgendwie" zu verarbeiten. Wenn ihm das nicht gelingt, wird er Sie darauf hinweisen.
Aber dann muss es schon ordentlich falsch oder logisch unstimmig sein!!

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Kennziffer

Tragen Sie hier eine beliebige Kennziffer ein.
Vorgabe "ISDN++++".
Die Pluszeichen werden vom System bei Übergabe durch eine eindeutige Ziffer (0000-9999) ersetzt.

Natürlich können Sie beliebige Ziffern und Zeichen in diesem Feld eintragen!!

Hinweis: Das System identifiziert eine Schaltung anhand einer eindeutigen, internen Schaltungsnummer (Anzeige am oberen Fensterrand). Doppelte oder leere Kennziffern sind hier also zugelassen, da die Kennziffer hier nur eine informative Funktion hat.

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Besteller

Nutzen Sie dieses Feld für statische Zwecke. Hier können Sie Kostenstellen, Redaktionsgruppen o.ä. einfügen.

Durch Drücken der Taste an der rechten Feldseite erhalten Sie eine Auswahl der in Ihrem System verfügbaren Besteller.

Hinweis: Dieses Feld muss bei manchen Installationen zwingend eingegeben werden, um eine Leitung gültig zu bestellen. Ggf. muss ein vorhandener Besteller übernommen werden.
Diese Einstellung dient einigen Nutzern dazu, eine interne Kostenverrechnung vorzunehmen.
Die Einstellung ist von Ihrem Systemadministrator vorgenommen werden.

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Info

Informationstext zu dieser Schaltung

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Quelle / Verbraucher

Dies ist die Quelle bzw. Verbraucher DIESER Schaltung.

In der Regel sind die AudioCodec's wohl an einem Routingsystem (Schaltraumrechner o.ä.) angeschlossen. Für jede Schaltung gibt es über dieses Routingsystem auch wiederum eine Quelle und/oder Verbraucher.

In diese Felder können Sie ein Kürzel für diese Quelle/ Verbraucher eintragen (z.B. ISDN-Ltg. 1 wird von 15.ooh - 15.15h in 1.Programm geschaltet: Quelle "PG1" Verbraucher "PG1").

 

Ein solches Routingsystem kann ggf. direkt Informationen aus den Dateien des ISDN-Commanders erhalten, um Koppelpunkte entsprechend zu verwalten.

Von den Eintragungen in diesen Feldern werden auch evtl. Bearbeitungsrechte für diese Schaltung abgeleitet
Z.B.: Schaltungen auch ortsfremder Geräte dürfen nur von den jeweiligen Benutzern geändert werden. Der Benutzer lässt sich anhand von Quelle/ Verbraucher identifizieren.

Bearbeitungsrechte können nur von Ihrem Administrator vorgenommen werden.

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  03. Januar 2006