Programmeinstellungen
Dieser Dialog erlaubt Ihnen, die erforderlichen Grundeinstellungen vorzunehmen, die
für den Betrieb des Programmes notwendig sind.
Klicken Sie in der Grafik die Steuerelemente an, über die Sie
mehr erfahren möchten:

Geben Sie hier das zu überwachende Verzeichnis an. Die Angabe muss inclusive
Pfadangabe erfolgen.

Hier wird das Ausspielmodul aktiviert. Wenn diese Checkbox
nicht gewählt ist, entfällt die gesamte Ausspielung. Andere Funktionen, wie
das Generieren der HTML-Seite bzw. Replication sind hiervon unberührt.

Geben Sie hier eine "Ausspielpriorität" an. Dieser
Eintrga ist nir dann notwendig, wenn Sie gleichzeitig mehrere Verzeichnisse und
Datenquellen verwalten. Diese mehrfach Verwaltung realisiert tc.FilePlay durch
verschiedene MDI-Fenster. Um ein neues Fenster anzulegen, wählen Sie den
Menüpunkt "Datei" "Neu".

Aktivieren Sie dieses Kontrollfeld, wenn es sich bei dem Verzeichnis um
ein Netzwerkverzeichnis handelt, von dem Windows keine Änderungsnachrichten empfangen
kann.
Hinweis: Normalerweise, also ohne Aktivierung dieses Feldes,
wartet das Programm auf Änderungsnachrichten. Dies funktioniert aber nur dann, wenn diese
von einem Netzwerksystem übertragen werden und das ist nicht immer der Fall. Durch
Aktivierung dieses Feldes aktivieren Sie ein "Polling" also ein dauerndes
Abfragen dieses Verzeichnisses, was natürlich ihr Netzwerk belastet. Bei Verzeichnisses
mit vielem Dateien kann dies u.U. Ihr Netzwerk erheblich belasten.
Probieren Sie zunächst, on das Programm Verzeichnisänderungen erkennt, ohne dass dieses
Kontrollfeld aktiviert ist.

Bei Fehlschlagen einer Auspielung wird nach verstreichen der hier
angegebenen Sekunden ein neuer Ausspielversuch unternommen.
Diese Fehler treten z.B. auf, wenn das Programm eine Datei nicht zum Ausspielen öffnen
kann, weil z.B. ein anderes Programm diese Datei noch benutzt. Typischerweise ist dies bei
Filetransfersystemen häufig der Fall: Eine Datei wird generiert und erkannt, obwohl
der Transferprozess noch nicht abgeschlossen ist. Eine Ausspielung ist erst nach Abschluss
des Transfers möglich.

Ältere Datei werden vollständig vom Programm ignoriert. Es erfolgt keine Anzeige,
keine Statusspeicherung und keinerlei Auswertung dieser Dateien.

Ältere Dateien werden nicht automatisch ausgespielt. Es erfolgt ein entsprechender
Hinweis im Programm. Eine manuelle Ausspielung ist möglich.

Erkennt das Programm eine Auspieldauer unterhalb dieser Zeitmarke, werden diese
Ausspielungen als ungültig defieniert. Bei nächster Gelegenheit erfolgt ein neuer
Ausspielversuch.

Wird im überwachten Verzeichnis innerhalb dieser Zeit eine Datei mit gleicher Grösse
entdeckt, wird die zuletzt entdeckte Datei nicht automatisch ausgespielt. Diese Datei wird
mit "AutoMute" gekennzeichnet. Eine manuelle Ausspielung ist jederzeit möglich.

Geben Sie hier die Start- / und Stopsounds an. Diese werden vor und nach der
Ausspielung eingefügt. Diese Option eignet sich zur Einfügung von akkustischen
Start-/Stop- Signalen.
Der Eintrag "ShortAudio" wird Programmintern
benötigt. Geben Sie hier den vollständigen Pfad zu dem mitgelieferten Silence.wav an.
Wenn Sie diese Datei nicht angeben, muss das Programm die windowsinternen Audiodateien
verwenden, was zu störenden Effekten führen kann.

Geben Sie hier das Protokollverzeichnis an. Hier werden die Programmaktionen in
Text-Dateien dokumentiert. Legen Sie außerdem fest, nach wie vielen Tagen eine neue Datei
angelegt werden soll.
Beachten Sie: Protokolldatein müssen manuell gelöscht werden!!

Die Anzeigestufe bezieht sich nur auf die anzuzeigenden Programmaktionen in dem dafür
vorgesehenen Dialogfenster. Diese Einstellung hat keinen Einfluss auf die zu
Protokollierenden Aktionen.

Geben Sie hier an, ob das Programm die Daten ( Dateien bzw. beschreibende Daten) als
HTML-Seite generieren soll. Geben Sie zum einen den vollständigen Pfad der auszugebenden
Datei und zum anderen den vollständigen Pfad der Vorlagedatei (HTX-Datei) an.
Die mitgelieferte Vorlagendatei können Sie mit einem HTML-Editor ändern und so Ihrem
Webdesign anpassen.